Ihr Name ist Alex Ömmes. Sie arbeitet in einem Männerberuf. Sie tanzt in einer Traumwelt. Aber was, wenn dieser Traum wahr wird?
Köln, im Herbst 2004: Schröder ist noch Kanzler, Griechenland noch nicht pleite, die Concorde fliegt zum letzten Mal, Möllemann auch. In Köln regiert noch Hobbyklüngler Schramma. Unter dessen Ägide entsteht das wohl größte, kölsche Bauvorhaben seit Errichtung des Doms: die neue U-Bahn-Trasse.

Und just im Tunnel-Abschnitt unter der Severinstraße verdingt sich die dralle Alex als Schweißerin.
Ihr wahres Gesicht aber zeigt die von Spliss geplagte Ennepetalerin abends, wenn sie mit Ihrer unter-
belichteten Freundin Jeannette in der In-Disco "Roxy" auf der Tanzfläche brilliert. Doch Alex hat andere Ambitionen: sie will Tanzmariechen bei Kölns angesagtestem Karnevalsverein, dem "KV Rote Funz" werden. Doch der Weg dahin ist steinig. Als sich Alex dann auch noch ausgerechnet in ihren windigen Chef, den U-Bahn-Bauer Nikolaus Dilfinger-Derger verliebt, gerät ihr Leben vollends aus den Fugen.
Glaubt er etwa nicht an die Stippefott-Karriere seiner Herzensschweißerin? Und warum setzt Alex nicht auf die Kontakte von Mottoliedprincipessa Marie Luise Hanuta? Wohin verschwindet Jeanny so plötzlich? Welche Rolle spielt der nach Latex riechende spröde Besitzer von "Gummi Grün"? Und warum taucht der eigentlich in einen ganz anderen Tanzfilm gehörende, ebenfalls recht schlichte Tanzgott Manni Manera aus Merheim plötzlich in Alex' Leben auf? Fragen über Fragen, auf die es nun endlich Antworten gibt.

Trashdance" – die schrille Tanzfilm-Melange – jetzt in der Filmdose.

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